Essbare Wildpflanzen

Auch wenn die Einweihungsfeier noch ein paar Tage entfernt ist, dachte ich, ich fange schon mal mit dem ein oder anderen Beitrag an.

Heute möchte ich euch ein Buch nahe legen. Ich persönlich habe es in der Weltbild-Filiale hier in der Gegend entdeckt.
Das Buch heißt „Unsere essbaren Wildpflanzen“.

image

Es wurde von Kosmos herausgebracht und von NABU wurde es empfohlen.

Warum ich es mir gekauft habe? Ich möchte einfach ein wenig mehr über alle Pflanzen auf unserem riesigen Grundstück erfahren. Also besser gesagt, erfahren ob man davon auch irgendwas gebrauchen kann oder alles nur Unkraut ist.

Unkraut ist ja auch so ein Begriff – Unkraut ist jede Pflanze, die an einer Stelle wächst, wo ein Gärtner sie nicht haben möchte!

Zurück zum Buch… Das man Brennnesselblätter zu Tee verarbeitet, wusstet ihr bestimmt schon. Aber wusstet ihr auch, dass man die Blätter auch wie Spinat verarbeiten kann und sie auch ähnlich schmecken? Ja, das steht zum Beispiel in diesem Buch.

Noch ein Beispiel: Das Gänseblümchen kennt ihr ja auch alle. Aber wusstet ihr, dass man sowohl die kleinen Blätter als auch die Blüte essen kann? Die Blätter sollen dem Feldsalat vom Geschmack ähneln und die Blüten sollen eine leicht würzige Süße haben und so einen Salat gut ergänzen.

Auch Löwenzahn kann man essen. Das man junge Blätter essen konnte, war mir bekannt. Aber ebenso sind junge Blüten ohne den grünen Kelch an der Unterseite essbar.

Auch den roten Klee kennen bestimmt viele. Einige von euch, so wie auch ich, haben als Kind bestimmt den Nektar aus den kleinen Lila Blüten gesaugt. Aber diese Blüten könnt ihr auch abzupfen und mit in den Obstsalat geben. Und die jungen Blätter im April und Mai können gegart werden oder als Salat gegessen werden und sollen dann an junge Erbsen vom Geschmack erinnern.

Ja das sind nur 4 von ettlichen Pflanzen die überall wachsen und die man essen kann. Der Mensch muss diese Pflanzen nur nicht mehr nutzen, da die Supermärkte voll sind. Aber die Wildpflanzen sind voller Vitamine und Mineralien. Sie sind vom Geschmack anders, das ist klar, aber sie sind definitiv gesund.
Ich möchte im nächsten Jahr einige dieser Pflanzen probieren und werde euch dann auch auf meinem Blog davon berichten.

Noch kurz etwas zum Buch:
Im vorderen Bereich des Buches ist der Aufbau verschiedener Pflanzen erklärt, damit man sie leichter bestimmen kann. Im hinteren Teil ist dann auch noch eine Auflistung von giftigen Pflanzen.

Es hat 14,99 € gekostet.
Die ISBN lautet 978-3-440-13605-8

Fazit: Ich persönlich finde, dass das Buch gut aufgebaut ist. Es sind viele Bilder gezeigt, damit man die Pflanzen auch gut bestimmen kann. Der Kauf hat sich meiner Meinung nach gelohnt.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Übrige Garten-Themen abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s